minijobrente - ZEIT für mehr Rente! BAV für Minijobber
30 % Lohnkostenersparnis !

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minijobrente -Vorteile für Arbeitgeber auf einen Blick:

Die Beiträge zur Minijobrente sind Betriebsausgaben.

  • Die Beiträge sind steuer- und sozialversicherungsfrei
  • Die Beiträge erhöhen nicht den Beitrag an die Minijobzentrale
    => Die Lohnnebenkosten sinken
  • Produktivität wird erhöht
  • Einsparung von: Urlaubsgeld, Urlaubstagen, Krankheitstagen
  • Besonders förderungswürdige Mitarbeiter werden gebunden und zusätzlich unterstützt
  • Positionierung als sozial verantwortungsbewusster Arbeitgeber

Quelle: Broschüre -  Versorgungseinrichtung für Beschäftigte mit geringem Einkommen e.V.
Quelle: Broschüre - Versorgungseinrichtung für Beschäftigte
mit geringem Einkommen e.V.

minijobrente - die Details:

Die Situation:
Geringfügig Beschäftigte haben in der Regel aufgrund ihres geringen Einkommens wenig Möglichkeiten, für das Alter eine zusätzliche Vorsorge zu treffen. In der gesetzlichen Rente erwerben sie aufgrund des Einkommens nur sehr geringe Altersversorgungsansprüche.
Gleichzeitig ist es für viele Unternehmen attraktiv, wenn ihre „geringfügig Beschäftigten” etwas mehr arbeiten könnten, ohne beispielsweise ihren Status der Sozialabgabenfreiheit zu verlieren.Die Lösung:
minijobrente - Zeit für mehr Rente!

 

Kostenvorteile und Verantwortung gegenüber Ihren Mitarbeitern:

Viele Minijobber und Midijobber sind in vielen Betrieben Daueraushilfen und gehören so zur so genannten Stammbelegschaft.Betriebliche Altersversorgung wird in der Regel nicht angeboten oder aufgrund des zur Verfügung stehenden Einkommens nicht in Anspruch genommen – auch betriebliche oder tarifvertragliche Regelungen wirken sich anteilsmäßig kaum aus. minijobrente eröffnet erstmals auch dieser Beschäftigtengruppe die Möglichkeit, systematisch und nachhaltig für das Alter unter Nutzung der staatlichen Förderungsmöglichkeiten vorzusorgen. Grundlage dafür ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die Arbeitszeit zu verlängern. Der Gegenwert dieser Mehrarbeit wird als Arbeitgeber- oder Arbeitnehmerbeitrag in eine betriebliche Altersversorgung – minijobrente – eingebracht.
Sozial- und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen (Vorgaben Tarifvertrag, Mindestlohn etc.) müssen dabei beachtet werden.Die Bereitstellung der minijobrente für diese Beschäftigtengruppe verbindet wirtschaftliche Vorteile mit aktiver Erfüllung der sozialen Verantwortung als Arbeitgeber.

Durchführungswege:

Je nach Situation des Arbeitnehmers kann eine Versorgung über die Direktversicherung oder über eine Unterstützungskasse angefordert werden. Es handelt sich juristisch gesehen um eine durch den Arbeitgeber oder über Entgeltumwandlung durch den Arbeitnehmer finanzierte, beitragsorientierte Versorgungszusage.Die Direktversicherung steht für alle zur Verfügung, deren Mini- oder Midijob als erstes Beschäftigungsverhältnis zählt (StKl I-V).
Die Unterstützungskasse ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gedacht, deren Mini- oder Midijob als zweites oder weiteres Beschäftigungsverhältnis zählt.Grundsätzlich gilt:minijobrente ist betriebliche Altersvorsorge und kann das gesamte Berufsleben fortgeführt werden.


 
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